Die Essenz der chinesischen Kultur – Porzellan
Fein, knackig und durchscheinend. Vor vielen Jahren entstand aus dem Tanz von Ton und Feuer ein greifbares Kunstwerk: Porzellan.
Seit der Xia- und Shang-Dynastie (ca. 21. – 11. Jahrhundert v. Chr.) brennen in China Flammen in den Brennöfen. In dieser Zeit entstand das Porzellan.
Porzellan ist eine Keramik, die durch Erhitzen von Rohstoffen, oft einer Mischung aus Kaolin und Kaolin, in einem Ofen bei bis zu 1.200 Grad Celsius hergestellt wird. Die Temperatur ist entscheidend für die Porzellanherstellung. Durch das Feuer der Neuerfindung bei hohen Temperaturen erhält Porzellan größere Festigkeit, mehr Lichtdurchlässigkeit und ein wahres Farbenspiel.
Keramik wurde in Chaozhou bereits vor 6000 Jahren, in der Jungsteinzeit, nachgewiesen. In der Tang-Dynastie gab es in Chaozhou bereits eine umfangreiche Keramikproduktion, und es entstand unterglasurbraunes Porzellan. In der Tang-Dynastie wurden in Chaozhou vier Brennöfen errichtet, und die meisten der ausgegrabenen Reliquien bestanden aus täglich blauem Seladon. Der Porzellankörper ist grau, der Embryo dicker, die Hitze niedrig und die Textur grob und locker.
Die Glasurfarbe ist meist Grün, Grüngelb und Soßenbraun, drei Arten. Die Form des Geschirrs ist: Schüssel, Teller, Topf, Tasse, Topf, Becken, Kissen und so weiter.
Porzellan diente auch als Träger des kulturellen Austauschs. Neben chinesischer Seide und Tee war Porzellan eines der ersten Güter, das weltweit gehandelt wurde.
Auf seiner Reise rund um den Globus über die alte maritime Seidenstraße erfreute sich Porzellan großer Beliebtheit bei den Königshäusern und der Oberschicht Europas. Diese waren von den wunderschönen Gefäßen begeistert und benannten sie nach China, einem Produkt, das nur im Fernen Osten hergestellt werden konnte.
Porzellan begann als praktischer Gegenstand und entwickelte sich zu Kunstwerken. Selbst wenn es in Stücke zerbricht und tief im Schlamm vergraben wird, verlieren die mit Porzellan verbundenen kulturellen Werte nie ihre Gültigkeit. Porzellan ist eine greifbare Erinnerung.



